Februar 2018, kino arsenal

Die DEFA-Stiftung präsentiert

MOHR UND DIE RABEN VON LONDON, 1968

Mit einem Kurzfilmprogramm würdigt die DEFA-Stiftung den 200. Geburtstag von Karl Marx. Sein Leben und Werk inspirierte Regisseure im Trick-, Spiel- und Dokumentarfilmstudio der DEFA zu unterschiedlichsten Produktionen. Die romantischen LIEBESBRIEFE zwischen dem jungen Marx und seiner späteren Frau Jenny lassen ein einfühlsames Porträt ihrer Jugendjahre entstehen. Helke Misselwitz zeigt uns in einem Sujet der DEFA KINOBOX 1988/61 das Marx’sche Familienleben in London. In den Trickfilmen LIEBER MOHR – PERSÖNLICHE ERINNERUNGEN AN KARL MARX VON PAUL LAFARGUE und EIN JUNGER MANN NAMENS ENGELS kommen Weggefährten zu Wort. Peter Voigt unterlegt in FOTOGRAFIEN Fotos von Arbeitern mit Zitaten von Marx. MOHR UND DIE RABEN VON LONDON (Helmut Dziuba, 1968) entstand nach dem gleichnamigen Kinderbuch. Marx versucht darin, Kindern, die in einer Londoner Spinnerei in Nachtschichten arbeiten müssen, Wege des Widerstands aufzuzeigen. (jh) (5.2.)

kino arsenal: Die DEFA-Stiftung präsentiert

19:00 Kino 2


Liebesbriefe

DEFA-Kinobox 1988/61

Ein junger Mann namens Engels – Ein Porträt in Briefen

Lieber Mohr – Persönliche Erinnerungen an Karl Marx von Paul Lafargue

Fotografien

Liebesbriefe Uwe Belz DDR 1982 35 mm 21 min
DEFA-Kinobox 1988/61 (Marx-Familie, 1. Sujet) Helke Misselwitz DDR 1988 35 mm 6 min
Ein junger Mann namens Engels – Ein Porträt in Briefen
Klaus Georgi, Katja Georgi, Fjodor Hidruk, W. Kurtschewsky DDR 1970 DCP 20 min
Lieber Mohr – Persönliche Erinnerungen an Karl Marx von Paul Lafargue
Bruno J. Böttge, Jörg Herrmann DDR 1972 DCP 22 min
Fotografien Peter Voigt DDR 1983 35 mm 20 min

Einführung: Detlef Kannapin
kino arsenal: Tribute to István Szabó

20:00 Kino 1


Apa

Apa Vater István Szabó Ungarn 1967
Mit András Bálint, Miklós Gábor
Restaurierte Fassung
35 mm OmE 98 min

kino arsenal: Die DEFA-Stiftung präsentiert

21:00 Kino 2


Mohr und die Raben von London

Mohr und die Raben von London Helmut Dziuba DDR 1968
35 mm 95 min

Einführung: Detlef Kannapin