Juni 2012, kino arsenal

Die DEFA-Stiftung präsentiert

Im Juni stellt Ralf Schenk das neue Buch der Schriftenreihe der DEFA-Stiftung "Cui bono, Fred Gehler? – Texte und Kritiken aus fünf Jahrzehnten" (Hrsg. Ralf Schenk) vor. Fred Gehler schreibt seit Ende der 50er-Jahre über Kino- und Filmgeschichte. Mit seinen Kritiken avancierte er zum hochgeschätzten Ratgeber für ein cineastisch interessiertes Publikum. Zu seinem 75. Geburtstag legt die DEFA-Stiftung nun eine Auswahl der schönsten Texte vor: eine Zeitreise sowohl durch die DEFA-Historie als auch durch die Geschichte des internationalen, besonders des sowjetischen, polnischen und ungarischen Films.

Begleitend zur Buchpräsentation werden zwei Filmessays von Fred Gehler über die Regisseure Conrad Veidt und Gerhard Klein gezeigt: CONRAD VEIDT – EIN SPIEGELMENSCH (D 1992) und DER LIEBE GOTT IN BERLIN. GERHARD KLEIN 1920 – 1970 (D 1997). Danach läuft der Wunschfilm von Fred Gehler DIE RUSSEN KOMMEN (Heiner Carow, DDR 1968/87) über die letzten Kriegstage in einem Ostsee-Dorf. (4.6., zu Gast: Fred Gehler)

kino arsenal: UdK-Seminar: Das Interview

17:00 Kino 2


Nobody's Business

Nobody's Business Alan Berliner USA 1996 35 mm OmU 58 min

Einführung: Yara Spaett
kino arsenal: Magical History Tour - City Symphonies

19:30 Kino 2


Der schöne Tag

Der schöne Tag Thomas Arslan D 2001

Mit Serpil Turhan, Bilge Bingül, Hanns Zischler 35 mm 74 min

kino arsenal: Berliner Premiere: Aber das Wort Hund bellt ja nicht

20:00 Kino 1


Aber das Wort Hund bellt ja nicht

Aber das Wort Hund bellt ja nicht

Bernd Schoch D 2011 Musik: Schlippenbach Trio DCP 48 min

Im Anschluss Diskussion mit Bernd Schoch und Alexander von Schlippenbach