Mai 2021, startseite

Nominierungen für Erstlings- und Dokumentarfilmpreis

À PAS AVEUGLES von Christophe Cognet

Die Nominierungen für den Berlinale Dokumentarfilmpreis und den GWFF Preis Bester Erstlingsfilm stehen fest.

Der Berlinale Dokumentarfilmpreis ist mit einem Preisgeld in Höhe von 40.000 Euro dotiert, das vom Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) gestiftet wird. Insgesamt sind 16 aktuelle Dokumentarbeiträge aus den Sektionen Wettbewerb, Berlinale Special, Encounters, Panorama, Forum, Generation und Perspektive Deutsches Kino für den Berlinale Dokumentarfilmpreis nominiert. 
Folgende Filme aus dem Forum sind nominiert:

À pas aveugles (From Where They Stood)
Frankreich / Deutschland
von Christophe Cognet

A River Runs, Turns, Erases, Replaces 
USA
von Shengze Zhu

The First 54 Years – An Abbreviated Manual for Military Occupation 
Frankreich / Finnland / Israel / Deutschland
von Avi Mograbi

Garderie nocturne (Night Nursery)
Burkina Faso / Frankreich / Deutschland
von Moumouni Sanou

Die Auszeichnung wird im Rahmen der offiziellen Preisverleihung am 13. Juni um 21:00 Uhr im Freiluftkino Museumsinsel verliehen. Die diesjährige Jury besteht aus der argentinischen Regisseurin, Produzentin und Drehbuchautorin Albertina Carri, dem syrischen Produzenten und Leiter des IDFA Orwa Nyrabia und der deutsch-amerikanischen Regisseurin und Sängerin Janna Ji Wonders.

Der GWFF Preis Bester Erstlingsfilm wird sektionsübergreifend an einen Debütfilm vergeben. Die Auszeichnung ist mit 50.000 Euro dotiert und wird von der Gesellschaft zur Wahrnehmung von Film- und Fernsehrechten (GWFF) gestiftet. In diesem Jahr sind 13 Filme aus den Sektionen Wettbewerb, Encounters, Panorama, Forum, Generation und Perspektive Deutsches Kino nominiert. 

Für das Forum ist nominiert:

Ste. Anne 
Kanada
von Rhayne Vermette
mit Isabelle d‘Eschambault, Jack Theis, Valerie Marion

Die Auszeichnung wird im Rahmen der offiziellen Preisverleihung am 13. Juni um 21:00 Uhr im Freiluftkino Museumsinsel verliehen. Die Jury besteht in diesem Jahr aus der Journalistin, Kritikerin und Film-Programmerin Carmen Gray (Neuseeland und Vereinigtes Königreich), dem Regisseur und Kurator Azu Nwagbogu (Nigeria) und dem Programmer und Kurator Wieland Speck (Deutschland).