Das feminist elsewheres Film- und Workshopprogramm im November kreist um kollektive Filmarbeit und bringt historische und zeitgenössische Gruppen zusammen, auf der Suche nach Bildern, die gesellschaftliche Veränderungen erzeugen. Sei es in der Repräsentation und Erfahrung von Gender und Migration oder durch die Kritik an jeglicher Form von Ausbeutung und Unterdrückung – die Vertreter*innen dieser Kollektive suchen nach neuen Formen des Zusammenlebens und fragen sich, wie diese Geschichten und Sichtweisen bewahrt und gepflegt werden können.
Weitere Informationen zum Programm und den Workshops finden sich auf www.feminist-elsewheres.de. Das Programm wird gefördert vom Hauptstadtkulturfonds.
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