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  • Filmstill aus LA BOCCA DEL LUPO: Monochrom eingefärbtes Bild eines Mannes, der ins Meer springt.

    Queer Cinema Now

    Zum Erscheinen der sissy-Anthologie "Queer Cinema Now" zeigen wir zehn eigenwillige Filme aus den letzten zwölf Jahren.

  • Filmstill aus THERE

    There's a Strong Wind

    Das Archiv als Zufluchtsort: Filmreihe und Publikation zu Filmen, die im Arsenal-Archiv ein Exil gefunden haben.

  • 20:00
    Filmstill aus THE DUKE OF BURGUNDY: Eine Frau mit verbundenen Augen, umschwirrt von Schmetterlingen.

    The Duke of Burgundy

    Peter Strickland GB 2014

    DCP OmU 106 Min.

    Einführung: Christian Weber

    Arsenal 1

  • 20:00

    Los traidores

    Raymundo Gleyzer Argentinien 1973

    16 mm OmU 120 Min.

    Arsenal 1

  • 20:00

    322

    Dušan Hanák ČSSR 1969

    35 mm OmU 98 Min.

    Arsenal 1

  • 20:00
    Filmstill aus RAFIKI: Eine junge Frau mit einer neongelben Brille in Herzform blickt direkt in die Kamera.

    Rafiki

    Wanuri Kahiu Kenia 2018

    DCP OmU 83 Min.

    Arsenal 1

  • 20:00
    Filmstill aus ÔRÍ: Eine Person mit einem farbenprächtigen Tuch und Kopfschmuck, der das Gesicht verdeckt.

    Ôrí

    Raquel Gerber Brasilien 1989

    DCP OmE 93 Min.

    Einführung: Marina Carvalho (in englischer Sprache)

    Arsenal 1

  • 20:00
    Filmstill aus CABRA MARCADO PARA MORRER: Eine kinderreiche Familie vor einem einfachen Haus.

    Cabra Marcado para Morrer

    Eduardo Coutinho Brasilien 1984

    35 mm OmE 119 Min.

    Arsenal 1

  • 20:00
    Filmstill aus LANDLESS.

    Chão und Solon

    Solon
    Chão

    Zu Gast (per Video): Camila Freitas

    Arsenal 1

  • 19:30
    Filmstill aus 120 BPM: Menschen auf einer Kundgebung von ACT UP Paris.

    120 battements par minute

    Robin Campillo Frankreich 2017

    DCP OmU 144 Min.

    Einführung: Christian Weber und Jan Künemund

    Arsenal 1

Aktuelles

Karl Winter

Karl Winter (13.9.1949 – 18.2.2022)

Unser langjähriger Kollege, Freund und Weggefährte Karl Winter ist in der Nacht vom 17. auf den 18. Februar unerwartet verstorben. Nach eigenen Kinoprojekten und -initiativen sowie einer Tätigkeit bei der Stiftung Deutsche Kinemathek arbeitete er von 1987 bis 2012 am Arsenal – Institut für Film und Videokunst (bis 2008 Freunde der deutschen Kinemathek) als Disponent und war doch viel mehr als das: Karl war die Seele des Verleihs. Jedes Jahr brachte er die Filme des Forums nach der Berlinale mit Überzeugung und Leidenschaft in die Kinos. Dabei vergaß er nie die älteren Filme in der Sammlung, kurze experimentelle Werke oder unbekannte Titel, die er hervorzauberte. Das wichtigste Kommunikationsmittel für ihn war das Telefon. Manch eine*r mag sich erinnern, wie er in seinem Büro im Schaufenster der Welserstraße 25 saß, den Hörer in der Hand, Karteikarten um sich herum verteilt und den 16-mm-Projektor für schnelle Sichtungen im Rücken. Im persönlichen Gespräch erfuhr er von den Nöten, aber auch den Erfolgen der Kinolandschaft. Daran änderte sich auch nichts mit dem Umzug an den Potsdamer Platz: Er hörte zu, beriet, baute auf, wenn mal etwas nicht klappte, und freute sich mit Kinomacher*innen und Filmemacher*innen über gelungene Veranstaltungen. Durch seine Erfahrungen, Kenntnisse und Ideen brachte er sich in den 25 Jahren seiner Tätigkeit in die Programmgestaltung von hunderten Kommunalen und Programmkinos sowie Filmclubs ein. Auch für uns war er immer da, weit über seinen Eintritt in den Ruhestand hinaus. Karl personifizierte das, was Kino ausmacht: Kollektives Denken, gemeinsames Erleben und solidarisches Handeln.
Karl Winter ist ein großer Teil unserer Geschichte und wird uns immer in Erinnerung bleiben. Wir sind tief betroffen und sehr traurig. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie und seinen Freund*innen.

Hygienregeln

Hygieneregeln

Ab dem 1. Juni 2022 gilt keine Maskenpflicht mehr. Wir empfehlen aber weiterhin das Tragen einer Maske. Die Anzahl der Sitzplätze bleibt reduziert.
 

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