März 2020, kino arsenal

KinoPolska

WIEŻA. JASNY DZIEŃ, 2017

Jagoda Szelc präsentiert ihr Langfilmdebüt und einen Klassiker des polnischen Kinos. WIEŻA. JASNY DZIEŃ (Tower. A Bright Day, Jagoda Szelc, PL 2017 | 23.3.) Die ganze Familie kommt zur Erstkommunion von Mulas Tochter Nina in ein idyllisch gelegenes Landhaus. Auch Mulas Schwester Kaja – aber was folgt, ist das Gegenteil eines Familienidylls. Denn Kaja, vor sechs Jahren plötzlich verschwunden, bekommt zur Begrüßung erst einmal einen Verbotskatalog vorgelegt. Vor allem darf sie auf keinen Fall erwähnen, dass sie in Wirklichkeit Ninas Mutter ist. Damit beginnt ein Kammerspiel voller Ver-dächti-gungen, unterdrückter Aggressionen, verschwie-gener Wahrheiten und unerwarteter Wendungen.
NIKT NIE WOŁA (Keiner ruft, Kazimierz Kutz, PL 1960 | 24.3.) Bożek, Angehöriger der polnischen Heimatarmee, ist auf der Flucht, da er sich dem Befehl verweigert hatte, auf „Rote“ zu schießen. Er findet Zuflucht in den „wiedergewonnenen“ Gebieten im Westen Polens, einem Ort voller Flüchtlinge und Vertriebener. Dort trifft er auf Lucyna und schwankt fortan zwischen Glück und Angst.

kino arsenal: Farewell Until the Next War

19:30 Kino 1


Nasvidenje v naslednji vojni

Nasvidenje v naslednji vojni Farewell Until the Next War
Živojin Pavlović Jugoslawien 1980
Autor des literarischen Entwurfs „Menuett für Gitarre“: Vitomil Zupan
Mit Metod Pevec, Hans Christian Blech
35 mm OmE 117 min
Kopie aus dem Slowenischen Filmarchiv im Archiv der Republik Slowenien

Einführung (in englischer Sprache): Ženja Leiler (Slowenische Kinemathek)
Im Anschluss Gespräch (in englischer Sprache) mit Metod Pevec, Moderation: Varja Močnik