Direkt zum Seiteninhalt springen

This Desirable Device

  • Regie

    Mina Simendić

  • Serbien, Deutschland / 2026
    17 Min. / OmeU

  • Originalsprache

    Serbisch, Englisch, Arabisch

Der Film betrachtet Sprache als Mittel der Bedeutungsproduktion und beschäftigt sich mit der übertragbaren Macht, die ihr selbst innewohnt – einem Wert, der aus dem Mittel hervorgeht und nicht aus der Bedeutung.
Als sich die Möglichkeit eröffnet, auf begehrtem und teurem 16-mm-Filmmaterial zu drehen, und angesichts eines restriktiven politischen Klimas, fragt sich eine Filmemacherin, welchen Preis sie für ihre Emigration nach Deutschland zahlen musste. Was muss man aufgeben, um im „Gelobten Land“ leben zu können?
Der analoge Film wird als Mittel der Sprache verstanden. Somit wendet sich der Film auch seinen eigenen Kommunikationsmitteln zu und hinterfragt die Nutzung von analogem Filmmaterial in heutigen Zeiten.

Mina Simendić wurde in Belgrad, Serbien, geboren. Sie ist Filmemacherin, Editorin und Medienkünstlerin und arbeitet vor allem im Bereich Experimental- und Expanded Cinema sowie Theater. Derzeit studiert sie Film an der HfbK und lebt und arbeitet in Hamburg. Ihr Debütfilm, der experimentelle Dokumentar-Kurzfilm Walks That Won’t Happen feierte 2024 Premiere bei Cinéma du Réel.

Regie Mina Simendić. Buch Mina Simendić. Kamera Mina Simendić. Montage Mina Simendić. Sound Design Mina Simendić. Szenenbild Mina Simendić. Produzent*in Mina Simendić. Executive Producer Mina Simendić. Produktionsfirma Mina Simendić (Belgrad, Serbien). Mit Mina Simendić.

Filme: 2024: Šetnje koje se neće desiti / Walks That Won't Happen. 2026: This Desirable Device.

ZURÜCK ZU DEN FILMEN

Gefördert durch: