Januar 2020, kino arsenal

Zum Holocaust-Gedenktag: HA’ MAKAH HA’ SHMONIM VE’ AHAT (Der 81. Schlag)

HA’ MAKAH HA’ SHMONIM VE’ AHAT, 1975

Am 27. Januar jährt sich die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz zum 75. Mal. 2015 hatte das Arsenal im Rahmen des Projekts „ASYNCHRON. Dokumentar- und Experimentalfilme zum Holocaust“ den bis dahin viel zu selten gezeigten Dokumentarfilm HA’ MAKAH HA’ SHMONIM VE’ AHAT (Der 81. Schlag, David Bergman, Jacques Ehrlich, Haim Gouri, Miriam Novitch, Zvi Shner, Israel 1975) digital restauriert. Ausgehend von der Geschichte Michael Goldmann-Gilads, der als Kind im Ghetto fast zu Tode geprügelt wurde, spannt der Film den Bogen vom jüdischen Leben in Europa vor 1933, Hitlers Machtübernahme, dem Kriegsausbruch, der Errichtung, dem Aufstand und der anschließenden Liquidierung des Warschauer Ghettos hin zu den Deportationen und Vernichtungslagern. Das Archivbild wird im Film vom Dokument auch zum Monument, vom Beweisstück zum Denkmal. (gk) Einführung: Christian Pischel. (27.1.)

kino arsenal: Filmspotting. Erkundungen im Archiv der Deutschen Kinemathek

19:00 Kino 2


Berlinger

*Berlinger Alf Brustellin, Bernhard Sinkel
BRD 1975 DCP 115 min

Zu Gast: Bernhard Sinkel
kino arsenal: Zum Holocaust-Gedenktag: HA’ MAKAH HA’ SHMONIM VE’ AHAT (Der 81. Schlag)

20:00 Kino 1


Ha’makah ha’shmonim ve’ahat

*Ha’makah ha’shmonim ve’ahat Der 81. Schlag
David Bergman, Jacques Ehrlich, Haim Gouri, Miriam Novitch, Zvi Shner
Israel 1975 DCP OmU 115 min

Einführung: Christian Pischel