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Die Filme von Mantas Kvedaravičius (2)

Das Harun Farocki Institut erforscht in drei weiteren Vorstellungen im Dezember das Werk des ­litauischen Filmemachers, Ethnologen und Archäologen Mantas Kvedaravičius, dessen Fokus auf dem Alltag inmitten des und trotz des Krieges lag. Im März 2022 wurde er während der Dreharbeiten zu MARIUPOLIS 2 getötet. In seinen Filmen vermittelte er die Erfahrung von Konflikten in Tschetschenien und der Ukraine sowie in den traumartigen Räumen von „Vertreibung und Begehren“ (PARTHENON, 2019; PROLOGOS, 2021), oft in einer Mischung aus Dokumentarfilm und Fiktion.

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