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Ungarische Neo-Avantgarde im Film

Filmstill aus ARÉNA. In schwarz-weiß sieht man jubelnde Zuschauer*innen eines Sportanlasses, sie sind hinter einem Zaun.

Noch bis zum 27.1. präsentiert das Collegium Hungaricum Berlin die Ausstellung „Magyar Neo-Avantgarde in den 1960er/1970er Jahren“. Im Zentrum stehen Werke von Künstler*innen der ungarischen Neo-Avantgarde, darunter auch eine Reihe von Filmen, die vor Ort im CHB sowie am 28. und 29.1. im Kino Arsenal zu sehen sind.

Seit 1960 entdeckte die inoffizielle Kunstszene Ungarns die avantgardistischen Bewegungen der klassischen Moderne für sich und knüpfte gleichzeitig an aktuelle internationale Tendenzen an. Die Kunst der „zweiten Öffentlichkeit“ war durch formale, technische und theoretische Progressivität sowie die Aufhebung von Gattungsgrenzen ­gekennzeichnet. Filme­ma­che­r*in­nen strebten nach der Erneuerung der Filmsprache, das legendäre Balázs-Béla-Filmstudio bot den Freiraum zum Experimentieren.

Zwei Programme geben einen Eindruck von der Vielfalt der künstlerischen Handschriften.

In Zusammenarbeit mit dem Collegium Hungaricum Berlin.

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