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Filmstill aus ELEGY OF THE NORTH: Ein Mann und eine Frau sitzen in einem Auto, er ist am Steuer. Sie dreht sich nach hinten um, er sieht sie an.

Fr 09.10.
18:30

  • Regie

    Heinosuke Gosho

  • Japan / 1957
    116 Min. / 35 mm / OmeU

  • mit

    Yoshiko Kuga

  • Originalsprache

    Japanisch

  • Print courtesy of the National Film Archive of Japan

  • Kino

    Arsenal

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Eine tragische Dreiecksgeschichte, zerklüftete Landschaften, Streicher-lastige schwärmerische Musik – und doch ist BANKA kein klassisches Melodram. Dafür sind die Beziehungen zu undurchsichtig, die Figuren zu widersprüchlich. Allen voran die der jungen, unabhängigen Reiko (Yoshiko Kuga), die ohne Mutter aufgewachsen ist und mit ihrem unverblümt-burschikosen Verhalten alles daranlegt, ihr Umfeld wahlweise zu irritieren oder zu faszinieren. So den Architekten Katsuragi (Masayuki Mori), mit dem sie eine Affäre beginnt. Gleichzeitig lernt Reiko Katsuragis Frau Akiko (Mieko Takamine) kennen, zu der sie sich ebenfalls hingezogen fühlt. Akiko wiederum ist ihrerseits mit einem jungen Studenten liiert. Innerhalb der instabilen Konstellationen, die Reiko mit einem Geständnis lebensbedrohlich ins Wanken bringt, tritt besonders interessant die vieldeutige Beziehung zwischen den beiden Frauen in den Vordergrund. (mg)

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