Gemeinsam mit der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung eröffnet die DEFA-Stiftung die Filmreihe "Brüche und Kontinuitäten". Diese widmet sich neun Regisseuren, die vor 1945 bei der UFA und nach 1945 bei der DEFA tätig waren. Dabei werden jeweils zwei ausgewählte Filme pro Regisseur präsentiert.
In IRGENDWO IN BERLIN (SBZ [DDR] 1946) schildert der Regisseur Gerhard Lamprecht die Erlebnisse einer Kinderbande in der Trümmerlandschaft Berlins nach dem 2. Weltkrieg. In seiner ersten Filmrolle ist Charles Brauer, damals noch Charles Knetzschke, zu sehen. Im Anschluss berichtet Charles Brauer über die Dreharbeiten.
Mit DIESEL (D 1942) hat Lamprecht ein heroisches Porträt des Erfinders des Diesel-Motors geschaffen. (4.10.)
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