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Im Juli setzt die DEFA-Stiftung ihre monatliche Filmreihe mit zwei Filmen von Arthur Maria Rabenalt aus der Reihe "Brüche und Kontinuitäten" fort. Die gemeinsam mit der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung konzipierte Reihe widmet sich neun Regisseuren, die vor 1945 in der UFA und nach 1945 bei der DEFA tätig waren.

Der Krimi AM ABEND NACH DER OPER (D 1944, Einführung: Ralf Schenk) erzählt eine Geschichte von Liebe, Eifersucht und Erpressung, angesiedelt im Wien des frühen 20. Jahrhunderts. Im Anschluss wird Rabenalts DEFA-Film CHEMIE UND LIEBE (DDR/SBZ 1948) gezeigt. Die futuristisch anmutende Komödie spielt auf die Hungersnot nach dem Zweiten Weltkrieg an: Der Chemiker Alland entdeckt einen Weg, Butter aus Weidegras herzustellen und muss sich daraufhin gegen einen gierigen Konzernchef zur Wehr setzen, der Allands Erfindung mit aller Macht in seinen Besitz bringen will. (4.7.)

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