Der Herbst in Berlin steht im Zeichen von Ulrike Ottinger. Im Haus der Kulturen der Welt zeigt die Weltensammlerin, Filmemacherin und Fotografin in der Ausstellung <LINK www.hkw.de/de/programm/2011/floating_food/veranstaltungen_53875/Veranstaltungsdetail_62387.php/>Floating Food</LINK> (noch bis 30.10.), wie der Umgang des Menschen mit Nahrung auch seine Beziehung zur Umwelt spiegelt und auf diese Weise kulturelle Identität produziert. Im <LINK www.nbk.org/>Neuen Berliner Kunstverein</LINK> (n.b.k.) wird anlässlich der Verleihung des Hannah-Höch-Preises an Ulrike Ottinger das unbekannte und bisher nicht gezeigte malerische Frühwerk (1963–68) Ottingers ausgestellt (26.11.–22.1.). Das Arsenal lädt bis Januar in zwölf Filmveranstaltungen mit Gesprächen und Einführungen dazu ein, das filmische Œuvre von Ulrike Ottinger zu entdecken. Indem das Programm Themen, Zitate, Bilder und Töne der Ausstellungen aufgreift, spiegelt und kommentiert es Ulrike Ottingers Bewegtbild-Welten zwischen Opulenz und Stilisierung, Variationen des Theatralen und Ethnografischen, Kulturgeschichte und Science Fiction, Reflexion und Reise.
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