Die Gemeinschaft der europäischen Kulturinstitute in Berlin (kurz: EUNIC Berlin) lädt zu einer ganz besonderen Reise in die Geschichte der Berlinale von ihrem Anfang 1951 bis heute ein. 14 europäische Kulturinstitute präsentieren Filme ihres Landes, die bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin der letzten sechs Jahrzehnte mit dem Hauptpreis, dem Goldenen Bären, ausgezeichnet wurden. Die weitgespannte Auswahl umfasst 30 Lang- und Kurzfilme unterschiedlichster Genres und künstlerischer Handschriften, die an acht Abenden zwischen dem 13. September und 29. November im Arsenal präsentiert werden – in Anwesenheit zahlreicher Regisseure sowie Vertreter der jeweiligen Kulturinstitute. Eröffnet wird die Reihe am 13.9. mit dem Film DIE FRAU UND DER FREMDE (DDR 1984) von Rainer Simon, den wir zur Vorführung begrüßen dürfen, ebenso wie den Sprecher der EUNIC Berlin, János Can Togay und Berlinale-Direktor Dieter Kosslick.
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