Schon zum zweiten Mal konnte das Arsenal – Institut für Film und Videokunst mit Mitteln des Auswärtigen Amtes ein Projekt zum Erhalt eines Filmbestands realisieren: Der filmische Nachlass des sudanesischen Filmemachers Gadalla Gubara (1920–2008). Gadalla Gubara war über 50 Jahre als Regisseur von Spielfilmen und als Dokumentarist tätig. Bis zu seinem Tod betrieb er das erste private Filmstudio in Khartum: das Studio Gad. Vor dem Hintergrund fehlender technischer und finanzieller Mittel, sowie prekärer Lagerbedingungen drohte dieses Filmerbe durch den fortschreitenden Materialzerfall verloren zu gehen. Mit der Förderung durch das Auswärtige Amt im Kulturerhalt-Programm wurde die Digitalisierung der Filme im Herbst 2013 in Berlin ermöglicht. Bereits im Jahr 2012 konnte im Rahmen des Projekts "Animated Archive" der Archivbestand des nationalen Filminstituts in Guinea-Bissau (INCA – Instituto Nacional de Cinema e Audiovisual) digitalisiert werden.
Abstraktes, Absurdes, Anschauliches: Avantgarde- und Auftragsfilme von Hans Richter
FilmPolska 2014 – Kamerakunst: Jacek Petrycki & Jakub Kijowski
Retrospektive Robert Bresson
Magical History Tour: Exzess und Opulenz
DAAD-Stipendiatin Salomé Lamas
Die DEFA-Stiftung präsentiert
Drei Berliner Filmpremieren: Ute Aurand, Jeannette Muñoz, Renate Sami