Living Archive hat es möglich gemacht, dass wir durch Digitalisierung, Kopienerneuerung, Vertragsverlängerung oder Neuaufnahme folgende Filme, teils mit Verleihrechten, ins aktuelle Verleihprogramm aufnehmen konnten: AMY! (Laura Mulvey, Peter Wollen, Großbritannien 1980, DCP, 33 min), ANNA (Alberto Grifi, Massimo Sarchielli, Italien 1972–1975, DCP, 213 min), CHIRCALES (Marta Rodríguez, Jorge Silva, Kolumbien 1972, DCP, 42 min), COME BACK, AFRICA (Lionel Rogosin, USA 1958, 35 mm / DCP, 84 min), COMMITTED, (Sheila McLaughlin, Lynne Tillman, USA 1983, DCP, 77 min), INSIDE OUT (Sheila McLaughlin, USA 1976/78, DCP, 25 min), KYA HUA IS SHAHAR KO? (What Has Happened to this City?, Deepa Dhanraj, Indien 1986, DCP, 95 min), LA VERIFICA INCERTA (Alberto Grifi, Gianfranco Baruchello, Italien 1965, Beta SP, 31 min), POR PRIMERA VEZ (Octavio Cortázar, Kuba 1967, 35 mm / DCP, 9 min), RIDDLES OF THE SPHINX (Laura Mulvey, Peter Wollen, Großbritannien 1976/77, DCP, 92 min), SHE MUST BE SEEING THINGS (Sheila McLaughlin, USA/BRD 1987, DCP, 94 min). Neu hinzugekommen sind außerdem: ABOUT LOVE (Vladimir Tyulkin, Kasachstan 2005, Video, 26 min), EXPERIMENT OF THE CROSS (Taras Popov & Vladimir Tyulkin, Kasachstan 1996, Beta SP, 52 min), LORD OF THE FLIES (Vladimir Tyulkin, Kasachstan, UdSSR 1990, 35 mm, 42 min) sowie ORG (Fernando Birri, Argentinien/Italien 1978, 35 mm, 177 min).
Dorothy Arzner aß Chili con Carne im Arsenal-Café (und andere Geschichten)
Was kann ich sehen, wenn ich einen Filmstreifen in den Händen halte? Wie finde ich einen Film im Filmarchiv? Welche Bilder bleiben mir von einem Kurzfilmprogramm im Gedächtnis? Mehr als 200 Grundschüler aus Berlin haben Einblicke in die Filmsammlung des Arsenals genommen. Im Archiv haben die Kinder auf spielerische Weise Filmprogramme aus kurzen, meist experimentellen Filmen zusammengestellt. Ihre Filmerinnerungen haben sie in einer Zeichnung festgehalten.
In einer Ausstellung im Roten Foyer und drei Kinoveranstaltungen für Familien und Schulen am 9., 11. und 13. Juni stellt Stefanie Schlüter unter dem Titel Living Archive für Kinder, mit Kindern die Ergebnisse vor. Gezeigt werden Filme, Filmprogramme, Filmzeichnungen und Live-Vertonungen aus Kinderhand. Unterstützt wurde das Projekt durch die FilmemacherInnen Ute Aurand, Robert Beavers, Milena Gierke und die Stummfilmpianistin Eunice Martins.
Living Archive für Kinder, mit Kindern
Was kann ich sehen, wenn ich einen Filmstreifen in den Händen halte? Wie finde ich einen Film im Filmarchiv? Welche Bilder bleiben mir von einem Kurzfilmprogramm im Gedächtnis? Mehr als 200 Grundschüler aus Berlin haben Einblicke in die Filmsammlung des Arsenals genommen. Im Archiv haben die Kinder auf spielerische Weise Filmprogramme aus kurzen, meist experimentellen Filmen zusammengestellt. Ihre Filmerinnerungen haben sie in einer Zeichnung festgehalten.
Im Rahmen des Abschlussfestivals von Living Archive stellt Stefanie Schlüter die Ergebnisse mit einer Ausstellung im Roten Foyer und drei Kinoveranstaltungen für Familien und Schulen am 9., 11. und 13. Juni vor. Gezeigt werden Filme, Filmprogramme, Filmzeichnungen und Live-Vertonungen aus Kinderhand. Unterstützt wurde das Projekt durch die FilmemacherInnen Ute Aurand, Robert Beavers, Milena Gierke und die Stummfilmpianistin Eunice Martins.