Marcelo ist Cowboy in der brasilianischen Pampa. Er liebt seinen Beruf, das Reiten, die Rinder, die er zärtlich bei ihren Namen nennt, das Land, das ihn ernährt. Als er bei einem brutalen Überfall auf die Farm nicht verhindern kann, dass hunderte Rinder aus seiner Obhut gestohlen werden, ist nichts mehr wie zuvor. Marcelo wird depressiv und hängt seinen Job an den Nagel. Zum Glück hat er gute Freunde und eine große Leidenschaft: Als Zeremonienmeister bei Rodeo-Shows blüht er zu neuem Leben auf. Seine furios gerappten Ansagen huldigen nicht nur der Cowboykultur, sondern auch der gelebten Solidarität der Landbevölkerung, die wenig Vertrauen in die politische Führung des Landes hat.
Film:ReStored_04. Das Filmerbe-Festival
Spring on the Korean Peninsula: Koreanisches Kino 1934–1962
Werkschau Lynne Ramsay
Werkschau Peter Lilienthal (1)
Magical History Tour: Von Formen und Figuren – Choreografien im Film
"Born in Flames" (USA 1983) von Lizzie Borden & "Variety" (USA 1983) von Bette Gordon
Jahrzehntelang übten BORN IN FLAMES von Lizzie Borden und VARIETY Bette Gordon großen Einfluss auf die feministische Filmgeschichtsschreibung und Theoriebildung aus. Entstanden aus der Bewegung des Independent Cinema in New York, liefen beide Filme im Forum und wurden anschließend durch das Arsenal im deutschsprachigen Raum verliehen. Mittlerweile liegen sie in restaurierten Fassungen vor - BORN IN FLAMES als DCP in OmU, VARIETY als neue 35mm OF Kopie.
70 mm: KLK AN PTX – DIE ROTE KAPELLE
Die DEFA-Stiftung präsentiert: Die Kunst der Pantomime
Filmspotting. Erkundungen im Filmarchiv der Deutschen Kinemathek