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EIGHT BRIDGES

Große Betonbrücke überspannt breiten Fluss, bewaldete Hügel im Hintergrund.
© James Benning
  • Regie

    James Benning

  • USA / 2026
    82 Min. / Ohne Dialog

„Es scheint an der Zeit zu sein, Brücken zu betrachten.“ – James Benning

James Benning (geboren 1942 in Milwaukee, USA) hat ein umfangreiches Werk geschaffen, das Film, Malerei, Fotografie und Installationen einschließt. Benning, dessen Erfolg Ende der 70er begann, entwickelte eine markante Bildsprache über lange Einzelaufnahmen in Echtzeit und die Verwendung von Landschaft. Er beschäftigt sich mit Ökologie, Technologie und der Marginalisierung von Menschen und wendet sich großen Erzählungen und deren verborgenen Seiten zu, um zu näherer Betrachtung des weniger Beachteten und kultureller Reflexion einzuladen. Er lebt in Val Verde, Kalifornien, und lehrt am CalArts.

Regie James Benning. Produzent*in James Benning.

Filme (Auswahl): 1976: 11 x 14 (Berlinale Forum 1977). 1983: American Dreams (lost and found). 1986: Landscape Suicide (Berlinale Forum 1987). 1997: Four Corners (Berlinale Forum 1998). 2004: Ten Skies (Berlinale Forum 2005), 13 Lakes (Berlinale Forum 2005). 2007: RR (Berlinale Forum 2008). 2009: Ruhr. 2014: Farocki. 2017: L. Cohen (Berlinale Forum Expanded 2018). 2019: Maggie’s Farm (Berlinale Forum 2019). 2020: PLACE. 2021: THE UNITED STATES OF AMERICA (Berlinale Forum 2022). 2022: ALLENSWORTH (Berlinale Forum 2023). 2025: little boy (Berlinale Forum 2025). 2026: EIGHT BRIDGES.

Gefördert durch: