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  • Filmstill aus DIE LETZTE ETAPPE: Zwei junge Frauen, eine von ihnen steht hinter der anderen und legt ihren Kopf auf deren Rücken.

    Wanda Jakubowska

    Im Oktober zeigen wir vier Filme der polnischen Regisseurin Wanda Jakubowska, am 2. Oktober mit einer Einführung von Monika Talarzcyzk, deren Monographie über Wanda Jakubowska 2022 auf Englisch erschien.

  • Schwarz-Weiß-Fotografie von Marcello Mastroianni, der eine Zigarette raucht. Der Rauch füllt den linken Teil des Fotos.

    Hommage Marcello Mastroianni

    Im September und Oktober zeigen wir 16 Filme mit Marcello Mastroianni aus den 50er und 60er Jahren.

  • 20:00
    Filmstill aus NORRTULLSLIGAN: Drei junge Frauen in Nachthemden spähen durch eine Tür.

    Norrtullsligan

    Per Lindberg Schweden 1923

    35 mm Schwedische Zwischentitel und deutsche Untertitel 86 Min.

    Krankheitsbedingt muss die Klavierbegleitung von Eunice Martins leider entfallen

    Arsenal 1

  • 20:00
    Filmstill aus OTTO E MEZZO: Marcello Mastroianni in einem eleganten Anzug, er blickt über seine Sonnenbrille direkt in die Kamera.

    Otto e mezzo

    Federico Fellini Italien, Frankreich 1963

    DCP OmU 138 Min.

    Arsenal 1

  • 20:00
    Filmstill aus THE END OF OUR WORLD: Eine Szene in einem Konzentrationslager, ein Häftling sitzt auf dem Dach einer Barracke.

    Koniec naszego świata

    Wanda Jakubowska Polen 1964

    35 mm OmU 138 Min.

    Arsenal 1

  • 19:30
    Filmstill aus HOMEWARD: Ein Vater und sein Sohn stehen vor dem offenen Kofferraum ihres Autos und sprechen ein Gebet.

    Evge

    Nariman Aliev Ukraine 2019

    DCP OmE 96 Min.

    Im Anschluss Gespräch mit Tamila Tasheva und Viktoria Leshchenko Eintritt frei. Um Spenden zur Unterstützung für ukrainische Filmschaffende wird gebeten

    Arsenal 1

  • 19:30
    Filmstill aus DER SPECHT ZERBRICHT SICH NICHT DEN KOPF: Einige Menschen stehen an einem Bahnsteig, hinter sich ein stehender Zug. Ein junges Mädchen hält Blumen in der Hand und blickt sehnsuchtsvoll in die Ferne.

    Ne bolit golowa u djadla

    Dinara Asanova UdSSR 1975

    35 mm OmU 77 Min.

    Arsenal 1

  • 21:00
    Filmstill aus PATSANY: Eine Gruppe von Jugendlichen mit Gitarren und einem Schlagzeug lacht in die Kamera.

    Patsany

    Dinara Asanova UdSSR 1983

    35 mm OmU 95 Min.

    Arsenal 1

  • 20:00
    Filmstill aus DIE EINLADUNG: Eine ältere Frau blickt nach oben.

    Zaproszenie

    Wanda Jakubowska Polen 1985

    35 mm OmU 92 Min.

    Arsenal 1

  • 20:00
    Filmstill aus CRONACA FAMILIARE. Zwei Männer in Wintermänteln stehen hintereinander, einer davon ist Marcello Mastroianni.

    Cronaca familiare

    Valerio Zurlini Italien 1962

    35 mm OmE 113 Min.

    Arsenal 1

Aktuelles

Karl Winter

Karl Winter (13.9.1949 – 18.2.2022)

Unser langjähriger Kollege, Freund und Weggefährte Karl Winter ist in der Nacht vom 17. auf den 18. Februar unerwartet verstorben. Nach eigenen Kinoprojekten und -initiativen sowie einer Tätigkeit bei der Stiftung Deutsche Kinemathek arbeitete er von 1987 bis 2012 am Arsenal – Institut für Film und Videokunst (bis 2008 Freunde der deutschen Kinemathek) als Disponent und war doch viel mehr als das: Karl war die Seele des Verleihs. Jedes Jahr brachte er die Filme des Forums nach der Berlinale mit Überzeugung und Leidenschaft in die Kinos. Dabei vergaß er nie die älteren Filme in der Sammlung, kurze experimentelle Werke oder unbekannte Titel, die er hervorzauberte. Das wichtigste Kommunikationsmittel für ihn war das Telefon. Manch eine*r mag sich erinnern, wie er in seinem Büro im Schaufenster der Welserstraße 25 saß, den Hörer in der Hand, Karteikarten um sich herum verteilt und den 16-mm-Projektor für schnelle Sichtungen im Rücken. Im persönlichen Gespräch erfuhr er von den Nöten, aber auch den Erfolgen der Kinolandschaft. Daran änderte sich auch nichts mit dem Umzug an den Potsdamer Platz: Er hörte zu, beriet, baute auf, wenn mal etwas nicht klappte, und freute sich mit Kinomacher*innen und Filmemacher*innen über gelungene Veranstaltungen. Durch seine Erfahrungen, Kenntnisse und Ideen brachte er sich in den 25 Jahren seiner Tätigkeit in die Programmgestaltung von hunderten Kommunalen und Programmkinos sowie Filmclubs ein. Auch für uns war er immer da, weit über seinen Eintritt in den Ruhestand hinaus. Karl personifizierte das, was Kino ausmacht: Kollektives Denken, gemeinsames Erleben und solidarisches Handeln.
Karl Winter ist ein großer Teil unserer Geschichte und wird uns immer in Erinnerung bleiben. Wir sind tief betroffen und sehr traurig. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie und seinen Freund*innen.

Hygienregeln

Hygieneregeln

Ab dem 1. Juni 2022 gilt keine Maskenpflicht mehr. Wir empfehlen aber weiterhin das Tragen einer Maske. Die Anzahl der Sitzplätze bleibt reduziert.
 

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