januar 2021, kino arsenal

Filmprogramm zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

Die filmische Auseinandersetzung mit dem Holocaust bildet seit Vereinsgründung 1963 – damals noch als Freunde der Deutschen Kinemathek – eines der Anliegen der Arbeit des Arsenals. Da in diesem Jahr der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus nicht öffentlich im Kino mit Zuschauer*innen begangen werden kann, wird der digital restaurierte Film HABEHIRA VEHAGORAL (WAHL UND SCHICKSAL) von Tsipi Reibenbach im Streamingbereich bei arsenal 3 am 27.Januar (bis einschließlich Ende des Monats) präsentiert.

januar 2021, kino arsenal

arsenal 3 im Januar

Unser Streamingbereich arsenal 3 ist ein Raum für Assoziationen, Reaktionen und Fußnoten und bezieht sich unmittelbar auf die Aktivitäten der Institution: auf das Kinoprogramm aber auch auf das Verleihangebot oder die Archivarbeit.

Im Januar zeigen wir zwei Programme: Arbeiten von Philip Scheffner und ein Programm zum Archiv des nationalen Filminstituts von Guinea-Bissau (INCA).

dezember 2020, berlinale forum

Berlinale 2021 wird ein Festival in zwei Stufen

Industry-Online-Angebot im März / Publikums-Event im Juni

Die 71. Internationalen Filmfestspiele Berlin haben aufgrund der aktuellen COVID-19-Situation ein neues Festivalformat für 2021 entwickelt. Den Auftakt der 71. Berlinale machen im März die Branchenplattformen European Film Market, Berlinale Co-Production Market, Berlinale Talents und der World Cinema Fund mit einem Online-Angebot. Im Juni wird es dann ein Sommer-Event mit zahlreichen Filmvorführungen für das Berliner Publikum geben – in den Kinos wie auch Open Air. Die Zweiteilung ermöglicht es, die beiden tragenden Säulen zu erhalten: Filmmarkt und Festival.

kino arsenal: The Professional – Retrospektive Michael Mann

19:00 Kino 1


Thief

Thief Der Einzelgänger USA 1981
Mit James Caan, James Belushi
35 mm OmU 123 min

kino arsenal: The Professional – Retrospektive Michael Mann

21:30 Kino 1


Manhunter

Manhunter Roter Drache / Blutmond USA 1986
Mit William Petersen, Brian Cox
35 mm OF mit dt. und schwed. UT 120 min