Juni 2018, kino arsenal

Vaginal Davis präsentiert Contemporary Vinegar Syndrome

Vaginal Davis

Vaginal Davis ist zurück! Unsere Filmarchäologin taucht wieder auf – mit einem nagelneuen Programm! Als (stark riechendes) Essigsyndrom bezeichnet man den Zersetzungsprozess von Film, der durch eine chemische Reaktion des Trägermaterials Celluloseacetat mit feuchter Luft hervorgerufen wird (zu beobachten in einem Terrarium im Restaurant MARS). Doch ist das alles? Oder gibt es weitere Theorien im Zusammenhang mit dem Essigsyndrom, die es noch zu entdecken gilt? Gemeinsam mit Daniel Hendrickson erforscht Ms. Davis an mehreren Orten der Stadt Ursachen und Effekte von Alterungsprozessen. Die erste Ausgabe findet im Fichtebunker statt. Bitte beachten: Die Teilnahme erfordert eine Arsenal-Mitgliedschaft! Sie kann im Kino oder an der Abendkasse (Fichtestraße 6) erworben werden. Wer Filme vor dem Essigsyndrom retten will, kann dies zudem mit dem Erwerb einer Fördermitgliedschaft tun. (27., 28. & 29.6.)

kino arsenal: Archive außer sich: Italien ’68

19:00 Kino 2


La follia (d)e(l)la rivoluzione

*La follia (d)e(l)la rivoluzione Der Wahnsinn der / und die Revolution
Franco Barbero, Claudio Caligari Italien 1976 16 mm OmU 73 min

kino arsenal: Magical History Tour: Production Design

19:30 Kino 1


Dorian Gray im Spiegel der Boulevardpresse

*Dorian Gray im Spiegel der Boulevardpresse Ulrike Ottinger
BRD 1984 Mit Veruschka von Lehndorff 35 mm OmE 152 min

kino arsenal: Technologien der Gewalt

21:00 Kino 2


Bit Plane

Embargo

As the Coyote Flies

Tehran-Geles

Grid Corrections

As Birds Flying

Bild ex machina
Bit Plane Bureau of Inverse Technology USA 1999 Digital file OF 14 min
Embargo Johann Lurf Österreich 2014 Digital file ohne Dialog 10 min
As the Coyote Flies Adrien Missika Schweiz 2014 Digital file ohne Dialog 14 min
Tehran-Geles Arash Nassiri F 2014 Digital file OmE 19 min
Grid Corrections Gerco de Ruijter NL 2016 Digital file ohne Dialog 3 min
As Birds Flying Heba Amin Ägypten 2016 Digital file OmE 7 min

Einführung: Maria Morata und Piedad Solans