august 2019, living archive

Öffentliche Sichtung re-selected: Vinegar Surprises

Die Ursache für den Zerfall von Azetat-Filmmaterial ist das „Essig-Syndrom“, ein chemischer Zersetzungsprozess, der, einmal begonnen, nicht aufzuhalten ist. Da befallene Kopien „ansteckend“ sind, werden sie isoliert und aus dem Verkehr gezogen. Auch im Archiv der Kurzfilmtage Oberhausen liegen zahlreiche Filmkopien in Quarantäne. Vier davon werden am 7. August als Überraschungsprogramm öffentlich gesichtet: CZERWONE I CZARNE von Witold Giersz, CLAY von Eliot Noyes, ČEKAJ Í NA GODOTA von Juraj Jakubisko und PANC von Sabina Pop. Im Anschluss ein Gespräch über Tragik, Witz und Schönheit vergänglicher Filmkopien mit Markus Ruff (Arsenal) und Shelly Silver, deren Filme "This Film" und "Turn" derzeit im Rahmen des Stoffwechsel-Projekts einem kontrollierten Essig-Syndrom-Befall ausgesetzt sind. re-selected ist ein Projekt der Kurzfilmtage Oberhausen mit dem Arsenal und wie Stoffwechsel Teil von Archive außer sich.

august 2019, living archive

Filmmakers’ Choice im August

Die nächste Ausgabe unserer Reihe Filmmakers' Choice präsentiert der Berliner Filmemacher Karl Heil am 12. August: Die unsichtbare Luft ist die Hauptfigur der drei ausgesuchten Kinolieder. VAYU (Air, F 1994), der vierte Teil einer Serie des indischen Malers und Regisseurs Velu Viswanadhan über die Elemente, ist ein vielschichtiges Porträt seines Landes in Bildern und Tönen, ohne Kommentar und reich an Nuancen und Metaphern. IM GARTEN (Ute Aurand, Bärbel Freund, Deutschland 2002), ein stummes Porträt über den Karl-Foerster-Garten in Potsdam-Bornim zu verschiedenen Jahreszeiten, ist keine naturalistische Wiedergabe der Flora, sondern das Erspüren des Elements, das das Leben ausmacht. SANS TITRE (Karl Heil, Deutschland 2018) choreografiert die Begegnung von Krähen und einem Schlittschuhläufer auf dem Lietzensee. Ebenfalls stumm zeigt auch er die Gemeinsamkeit von Luft und Kinematografie – die Bewegung. (Karl Heil)

juli 2019, living archive

Vaginal Davis präsentiert: Contemporary Vinegar Syndrome

Auf vielfachen Wunsch nach fünf Jahren noch einmal, diesmal im silent green MARS Garten: Otto Premingers SKIDOO! (1968) zeigt Hippietum vom Feinsten: Drogenrausch, freie Liebe, Körpermalerei. Neben Jackie Gleason und Carol Channing ist das erste Schwarze Supermodell Donyale Luna zu sehen – als Freundin von „Gott“, gespielt von Groucho Marx. Jugendrevolte in einer Mischung aus Happening, Gangsterkomödie und Musical. Wie die abgespielte Kopie des Films Eingang in die Sammlung des Arsenals finden konnte, ist weiterhin Gegenstand wilder Spekulationen – Ms. Davis hat neue Erkenntnisse, die sie am 12.7. gemeinsam mit Daniel Hendrickson präsentiert.

juli 2019, living archive

Öffentliche Sichtung: Das Harun Farocki Institut präsentiert

Fünf Jahre nach Farockis plötzlichem Tod im Juli 2014 widmen wir die Öffentliche Sichtung am 1. Juli zur Premiere um: HARUN FAROCKI – ZWEIMAL verbindet zwei unterschiedliche Perspektiven auf den Filmemacher. Die Regisseure Lothar Schuster (dffb-Jahrgang 1968) und Ingo Kratisch (dffb-Jahrgang 1969 und seit 1977 Kameramann bei zahlreichen Filmen Farockis) lassen Passagen aus einem langen Gespräch mit Farocki im Jahr 1995 mit beiläufigen Beobachtungen abwechseln, die Kratisch und Matthias Rajmann bei den Dreharbeiten zu "Die Schöpfer der Einkaufswelten", "Zum Vergleich", "Ernste Spiele" und anderen Filmen mit Fotoapparat und Videokamera aufgezeichnet haben. Zwei Gesten der Erinnerung, zweimal Trauerarbeit. Im Vorprogramm ein Fundstück aus dem Archiv des Harun Farocki Instituts: Sprechproben zu Farockis Film "Etwas wird sichtbar." Zu Gast: Ingo Kratisch und Lothar Schuster.

juni 2019, living archive

Filmmakers’ Choice: Sex, Power and Ambiguous Animals

Am 19.6. präsentieren die Berliner Filmkünstler*innen Anja Dornieden und Juan Gonzalez eine weitere Ausgabe unserer Reihe Filmmakers' Choice: "Für dieses Programm möchten wir eine Gruppe von Wesen sein, die nicht zwischen ihren Wahrnehmungsorganen unterscheiden. Für uns ist Sehen wie Hören, Hören wie Riechen und Riechen wie Schmecken. Vielleicht hindert uns jedoch die Ungewissheit der Gegenwart daran, solche Wesen zu werden. Ein möglicher Ausweg aus dieser Ungewissheit ist für uns sein Synonym: die Mehrdeutigkeit. In diesem Sinne haben wir ein Programm zusammengestellt, das einen Raum der Mehrdeutigkeit öffnet. Zusätzlich möchten wir folgende zwei Sätze aus dem Buch „When Elephants Weep. The Emotional Lives of Animals“ zitieren: „Würde eine Katze es mögen, wenn eine Maus auf ein Gestell gespannt wird? Es erscheint unwahrscheinlich, denn Mäuse in Fallen sind für Katzen nur von kurzem Interesse.“ „Stämme in Madagaskar sagen, dass Sifaka-Lemuren am Morgen mit geschlossenen Augen die Sonne anbeten.“"

juni 2019, living archive

Stoffwechsel

Film Feld Forschung hat sich zum Ziel gesetzt, die Innen- und Außenräume des denkmalgeschützten Gebäudes, in dem sich das silent green Kulturquartier befindet, zur theoretischen und praktischen Erforschung des Mediums Films zu nutzen. Eine einjährige Serie von Veranstaltungen, Workshops und Ausstellungen befasst sich mit der Materialität des Films und mit der Erde als Archiv.

Film ist ein Gedächtnismedium, doch woraus besteht sein Gedächtnis und wie bildet es sich? Wie verhält sich der Film zu seinem Trägermaterial und zur Materialität des Abgebildeten? In welchem physischen Verhältnis stehen Körper und Landschaft zum Bild und damit zum*zur Betrachter*in und seiner*ihrer Umgebung? In den Blick genommen werden u.a. die diversen Relationen, Materialien und Zeitlichkeiten in der Erde und mit der Erde, wie sie beispielsweise den Prinzipien der Permakultur zugrunde liegen. Wie kann das Spannungsfeld von Plünderung und Reparatur für die Perspektiven des bewegten Bildes, das Kino und das Verständnis von Archiven neu gedacht werden?

Unter dem Titel Contested Grounds widmen sich zwei Filmreihen im Juni im Arsenal dem Œuvre von Arthur und Corinne Cantrill sowie dem Werk des japanischen Regisseurs Shinsuke Ogawa und seinem Kollektiv Ogawa Pro.

Stoffwechsel beginnt am 30. Mai mit einer Installation filmischer Arbeiten von Arthur und Corinne Cantrill, Kerstin Schroedinger und Mareike Bernien in der Betonhalle des silent green.

Der Workshop "Under the Strawberry Sun, Organic Film Processing" von Dagie Brundert und Philip Hoffman befasst sich mit ökologisch nachhaltiger Filmentwicklung. Ihre filmischen Arbeiten sind am 31.5. und 1.6. im silent green zu sehen. Und mit SOIL – CITY – SOLIDARITY beginnt am 1.6. ein zweiwöchiger Permakultur-Kurs für städtische Räume.

juni 2019, living archive

SHAIHU UMAR

Am 12.6. präsentiert Didi Cheeka, Filmemacher und Kritiker aus Lagos SHAIHU UMAR (Adamu Halilu, Nigeria 1976), ein wichtiges Werk des nigerianischen Kinos, das lange als verschollen galt. Nachdem 2016 Negative und Filmkopien im Archiv der Nigerian Film Corporation wiederentdeckt worden waren, konnten diese vom Arsenal restauriert werden. 2018 lief die restaurierte Fassung im Forum der Berlinale.

SHAIHU UMAR basiert auf der gleichnamigen Erzählung des ersten Ministerpräsidenten Nigerias, Abubakar Tafawa Balewa, angesiedelt im Norden des Landes zum Ende des 19. Jahrhunderts. Der Film beginnt mit einem Gespräch zwischen Studenten des Islam und ihrem angesehenen Lehrer, Shaihu Umar. Aus einfachen Verhältnissen stammend, wird Umar nach dem Tod seines Vaters und der Verbannung seines Stiefvaters von seiner Mutter getrennt. Auf seinem nachfolgenden, von Sklaverei geprägten Leidensweg durchläuft er mehrere Prüfungen, bis er von seinem arabischen Meister Abdulkarim als Sohn adoptiert wird.

juni 2019, living archive

Öffentliche Sichtung re-selected: Zwei Filme von Jan Lindqvist

Im Rahmen des Projekts re-selcted zeigt Tobias Hering regelmäßig Filme aus dem Archiv der Kurzfilmtage Oberhausen, am 2.6. gemeinsam Martin Grennberger, Filmkurator und Mitherausgeber der schwedischen Filmzeitschrift „Walden“.

In den 60er und 70er Jahren engagierten sich viele schwedische Filmautor*innen für Befreiungsbewegungen im globalen Süden und versorgten den linken Diskurs in Westeuropa mit Gegeninformationen. Im Archiv der Kurzfilmtage Oberhausen zeugen zwei bemerkenswerte Filme von Jan Lindqvist vom Bündnis zwischen Dokumentarfilm und Partisanenkampf. TUPAMAROS (1973) analysiert Theorie und Praxis des Guerilla-Kampfes in Uruguay. AGRIPINO (1977) ist das Porträt eines indigenen peruanischen Bauern, der sich auf den langen Weg in die Hauptstadt Lima gemacht hat, um die brutale Gewalt der Landbesitzer zur Anklage zu bringen. Erst vor wenigen Wochen hat Lindqvist diesen und andere Filme in ihre Entstehungsländer „repatriiert“ und damit Fragen der Hingehörigkeit eröffnet, die auch Archive betreffen.

mai 2019, living archive

Das ganze Leben. Archive und Wirklichkeit

Archive außer sich nimmt vom 19. bis zum 25. Mai an "Das ganze Leben. Archive und Wirklichkeit" in Dresden teil. Im räumlichen Setting einer öffentlichen Archivsichtung in der Kunsthalle im Lipsiusbau sind eine Woche lang unterschiedliche Positionen aus den Bereichen bildende und darstellende Kunst, Journalismus, Tanz, Film und Theorie zu sehen, die vor dem Hintergrund ihrer jeweiligen Methoden und Praktiken Archivbestände befragen.

In Archiven spiegeln sich die Realitäten vergangener Zeiten – gleichzeitig prägt archiviertes Wissen die Gegenwart. Wie übersetzen Archive und ihre Objekte historische Wirklichkeiten in gegenwärtige Erzählungen? Was bedeutet dies für die Struktur von Archiven, für ihre Nutzer*innen, Technologien und Formen der Wissenserzeugung? Was können Archive für die heutige Gesellschaft leisten?

"Das ganze Leben. Archive und Wirklichkeit" versammelt Objekte, Künstler*innen, Forscher*innen und Praktiker*innen, um diese Fragen ausgehend vom Archiv der Avantgarden der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden in einem einwöchigen Programm aus Archivsichtungen, öffentlichen Vorträgen und Abendveranstaltungen sowie auf einem internationalen Kongress zu diskutieren.

mai 2019, living archive

Öffentliche Sichtung – Das Harun Farocki Institut präsentiert

Gemäß der Vorgabe, das Format der „öffentlichen Sichtung“ für Erstbegegnungen mit Filmen und deren Kopien im Archiv des Arsenal zu nutzen (und getreu einer kleinen Tradition zu feministischen und ethnologischen Filmen innerhalb der Reihe) zeigt das Harun Farocki Institut am 16.5. A RUSTLING OF LEAVES: INSIDE THE PHILIPPINE REVOLUTION (Nettie Wild, Kanada 1988). Die Regisseurin siedelt ihre Arbeit in komplexen politischen Konstellationen an – im Dreieck von teilnehmender Beobachtung, parteinehmendem Engagement und radikaler Ethnografie. Ihr erster längerer Film begibt sich zwischen die Fronten der philippinischen Revolution der 80er Jahre, deren Widersprüche eskalierten, als mit Corazon Aquino 1986 die erste Frau an die Macht gelangte. Der Film wurde 1989 im Forum der Berlinale gezeigt und fand weltweite Beachtung. So viel, so wenig wissen wir im Moment.

april 2019, living archive

Vaginal Davis präsentiert: Contemporary Vinegar Syndrome

Am 8. April sind unsere Archivforscherin Vaginal Davis und Daniel Hendrickson zu Gast bei b_books! b_books ist ein Buchladen, ein Verlag, eine Filmproduktion und ein Veranstaltungsort in Kreuzberg und jährlich zur Berlinale mit einem Stand im Arsenal-Foyer vertreten. Präsentiert werden zwei Filme aus Kollektivzusammenhängen. Kartemquin Films produziert seit über 50 Jahren Dokumentarfilme in Chicago: WINNIE WRIGHT, AGE 11 (1974) erzählt von einer Arbeiterfamilie, die in Gage Park, Chicago lebt. In die bislang überwiegend von Weißen bewohnte Nachbarschaft ziehen zunehmend Schwarze. Pacific Street Films wurde 1969 in Brooklyn gegründet. 1972 entstand FRAME-UP: THE IMPRISONMENT OF MARTIN SOSTRE über den puertoricanischen Besitzer eines Buchladens in Buffalo, der zu Unrecht wegen Drogenbesitz und Körperverletzung verurteilt und in Attica inhaftiert wurde.

april 2019, living archive

Filmmakers’ Choice: Alb und Traum – Estnische Filme in der Sowjetunion

Am 11. April präsentiert die zwischen Berlin und Talinn lebende Filmkünstlerin Eléonore de Montesquiou ein Programm im Rahmen unserer Reihe Filmmakers' Choice: AEG MAHA (Time Out, 1984) ist eine Animation von Priit Pärn, die von einer Katze handelt, deren Tag sich in surreale Träume verwandelt. PÔRGU (Hell, 1983) von Rein Raamat taucht in drei Stiche („Der Prediger“, „Kabarett“ und „Hölle“) des estnischen Grafikers und Malers Eduard Wiiralt aus den frühen 1930er Jahren ein. In HULLUMEELSUS (Wahnsinn, Kaljo Kiisk, 1968) sucht ein Gestapo-Offizier in einer Nervenklinik nach einem Spion. Der Film, eine Kritik am Totalitarismus, wurde verboten, das produzierende Studio Tallinnfilm aber versteckte die eingelagerten Duplikate. Heute existieren Kopien des Films in Tallinn und im Filmarchiv des Arsenal. Dank an das Eesti Filmi Instituut.

märz 2019, living archive

Öffentliche Sichtung – Das Harun Farocki Institut präsentiert

Am 13.3. findet die nächste vom Harun Farocki Institut organisierte öffentliche Sichtung statt.

Der ethnographische Film war für Harun Farocki ein konstanter Bezugspunkt. Modellhaft lässt sich an ihm beobachten, wie Film und Forschung ineinandergreifen. Von den zwölf Filmen Jean Rouchs im Archiv des Arsenal zeigen wir einen der unbekannteren, FOLIE ORDINAIRE D’UNE FILLE DE CHAM. Er weicht von der klassischen ethnographischen Arbeit ab und vollzieht eine mehrfache mediale Übersetzung: "Ausgehend von dem Text eines jungen Autors aus Martinique, Julius Amédée Laou, im Theater inszeniert von Daniel Mesguish, hat Jean Rouch die Handlung in ein Hospital verlegt und ihr als ‚wissenschaftlichen‘ Rahmen die Präsentation eines Falls gegeben: Ein Psychiater namens Charcot stellt seinen Kollegen einen spektakulären Fall vor, den sie selber einer Einschätzung unterziehen können. Die Zuschauer des Films sind mit den Ärzten zusammen Zeuge dieser Vorführung." (Forumsblatt) Zuvor: Raymond Depardon und Jean Rouch filmen sich gegenseitig filmend.

märz 2019, living archive

Öffentliche Sichtung – re-selected: American Experimental

Am 10. März findet die nächste öffentliche Sichtung im Rahmen von re-selected statt, einem gemeinsamen Projekt des Arsenal und der Oberhausener Kurzfilmtage iunter dem Dach von Archive außer sich.

Karola Gramann war von 1985 bis 1989 Leiterin der Oberhausener Kurzfilmtage. Ihr Abschiedsgeschenk war eine Retrospektive „Amerikanische Avantgarde- und Experimentalfilme der 60er Jahre“, kuratiert von Alf Bold und Christine Noll Brinckmann. Gemeinsam mit Heide Schlüpmann hat sie aus den Archiven des Arsenal und der Kurzfilmtage eine „Reprise“ dieses Programms zusammengestellt, das seinerzeit wohl auch ein Statement war. Denn für Experimentalfilme musste in Oberhausen oft gekämpft werden, und wenn sie liefen, polarisierten sie wie kaum etwas anderes. Filme von Kenneth Anger, Bruce Baillie, Bruce Conner, Larry Gottheim, Standish Lawder, Marie Menken, Robert Nelson, Ron Rice, Lee Savage, Anita Thacher. Zu Gast: Karola Gramann, Heide Schlüpmann und Christine Noll Brinckmann.

märz 2019, living archive

Archive außer sich: Projekt-Webseite

Das vom Arsenal initiierte Projekt „Archive außer sich“ beschäftigt sich seit 2017 mit dem filmkulturellen Erbe und seinen Archiven. Aufbauend auf der Idee des Archivs als Ort der Produktion entstehen interdisziplinäre Forschungs-, Veranstaltungs- und Ausstellungsprojekte, die untersuchen, welche Gegenwart und Zukunft aus archivarischen Konstellationen entworfen werden können. Zusammen mit den Partnerinstitutionen Internationale Kurzfilmtage Oberhausen, Film Feld Forschung, Harun Farocki-Institut, SAVVY Contemporary, pong und dem Masterstudiengang „Filmkultur: Archivierung, Programmierung, Präsentation“ der Goethe-Universität Frankfurt gibt es nun eine gemeinsame Projekt-Website: archive-ausser-sich.de versammelt Neuigkeiten, Filmprogramme, Ausstellungen, öffentliche Sichtungen und Publikationen, die im Rahmen des Projekts entstehen.